Hörgeräte

Hörgeräte sind heute keine Seltenheit mehr. Sie dienen Schwerhörigen und gleichen damit ihren Hörverlust enorm aus. Es ist ein wichtiges und lebenserleichterndes Gerät. Wenn der HNO-Arzt seinem Patient ein Hörgerät verschreibt, wird es dem jeweiligen Patienten genau zugeschnitten und angepasst. Diese Aufgabe erledigt dann meist der HNO-Arzt selbst oder ein Hörgeräteakustiker. Es gibt drei verschiedene Arten von Hörgeräten: Hinter-dem-Ohr-Geräte, Im-Ohr-Geräte und implantierbare Hörgeräte. Der Reihe nach aufgelistet sind sie für Menschen mit Standard-, leichten bis mittelschweren und schlimmen oder angeborene Hörproblemen. Der Aufbau eines solchen Hörgerätes setzt sie wie folgt zusammen: Ein Mikrofon, ein eingebauter Verstärker und ein kleiner Lautsprecher welcher durch ein kleines Rohr die Schallsignale an das Ohr weiterleitet. Betrieben wird das Hörgerät mit kleinen Batterien. Was kostet so ein Hörgerät und wer übernimmt die Kosten dafür? Ein Hörgerät kann je nach Schwerhörigkeitsgrad von 1500-8000 Euro kosten. Die Krankenkassen beteiligen sich in Deutschland an der Zahlung. Eine große Summe an Geld, aber ein sehr hilfreiches Gerät das den Menschen den Alltag um einiges erleichtern kann...